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Auslegung Willenserklärung Gutachten

Ein Anspruch aus § 122 Abs. BGB setzt zunächst voraus, dass eine Willenserklärung gem. § 118 BGB nichtig oder gem. §§ 119, 120 BGB angefochten worden ist. Wie oben bereits dargestellt worden ist, hat K seine Willenserklärung wirksam wegen Inhaltsirrtums nach § 119 Abs. 1 Alt. 1 BGB angefochten. Dieser Tatbestand des § 122 Abs. schrift des BGB, die sich explizit mit der Auslegung von Willenserklärungen befasst. Sie sollten damit auch damit anfangen. Danach ist der wirkliche Wille des Erklärenden zu erforschen und nicht am Buchstäb-lichen zu haften. Nach dieser subjektiven Auslegung wäre Inhalt der Erklärung des G somit Florenz. b) § 157 BG 2) Auslegung nicht empfangsbedürftiger Willenserklärungen. Nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen sind anders auszulegen als die empfangsbedürftigen. Warum zeigt sich schnell, wenn man den Sinn erforscht, der dahinter steht bei einer empfangsbedürftigen Willenserklärung auf einen objektiven Empfänger abzustellen. Sinn und Zweck ist einen angemessenen Interessenausgleich zwischen den Interessen des Erklärenden und des Empfängers herzustellen. Wenn aber niemandem die.

§ 133, 157 BGB dienen der Auslegung von Willenserklärungen. § 133 BGB stellt die Basisnorm dar und lautet: Bei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften dend darauf an, welchen Inhalt die Erklärung des O hat. Dies ist durch Auslegung gem. §§ 133, 157 BGB zu ermitteln. Danach ist der Inhalt empfangsbedürftiger Willenserklärung aus dem Empfänger-horizont zu erforschen, d.h. es ist zu untersuchen, welchen Erklärungswert die Äußerungen aus de Bei der Auslegung von Willenserklärungen nach §§ 133, 157 BGB kommt es darauf an, wie ein beliebiger Dritter an Stelle des Erklärungsempfängers die Erklärung verstehen durfte Hinweis: Ob das Erklärte tatsächlich eine Willenserklärung darstellt, ist in Zweifelsfällen durch Auslegung des Erklärten (§§ 133, 157 BGB) zu ermitteln. (So z.B. in den sehr häufig auftretenden Fällen einer bloßen invitatio ad offerendum [Aufforderung zur Abgabe von Angeboten],1 bei welcher es regelmäßig an einem Bindungswillen [vgl (2) Auslegung der Willenserklärung des R M überbrachte eine Willenserklärung des R, die auf den Kauf eines Ford Sierra Cosworth für 8.000 Euro gerichtet war. M sagte zu H aber nur, dass er einen Ford Sierra für 8.000 Euro erwerben wolle. Fraglich ist, ob diese Willenserklärung nach §§ 133, 157 BGB so auszulege

Einer solchen Auslegung geht jedoch das tatsächliche Verständnis vor, wenn es sich mit dem wirklichen Willen deckt. Maßgebend ist dann gemäß § 133 BGB das von den Parteien tatsächlich Gewollte. Erst wenn dies nicht feststellbar ist, ist nach dem objektiven Empfängerhorizont zu entscheiden. Hier sind beide Parteien subjek-tiv übereinstimmend davon ausgegangen, dass Walfischfleisch angeboten werden sollte. Somit liegt ein Angebot über Walfischfleisch vor Eine Willenserklärung ist die Äußerung eines Willens, der auf Herbeiführung einer privatrechtlichen Rechtsfolge gerichtet ist. Zwar bezweckt C durch die Versteigerung des Weins letztlich den.. Die Abgrenzung erfolgt durch die Auslegung der Willenserklärungen (§§ 133, 157 BGB), die sich nach dem Empfängerhorizont richtet. Es ist somit zu fragen, wie der Auktionator die Erklärung des A verstehen durfte. Bei einer Versteigerung wird in der Regel das höchste abgegebene Kaufangebot angenommen Derjenige, der ein Angebot abgibt, muss bei seiner Willenserklärung grundsätzlich mit Erklärungsbewusstsein und mit Rechtsbindungswillen handeln. Ansonsten liegt kein Angebot seinerseits vor. Ist man sich nicht sicher, muss im Wege der Auslegung geklärt werden, ob ein objektiver Empfänger mit Rücksicht auf die Verkehrssitte und nach Treu und Glauben das Angebot als bindend ansehen durfte objektive Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen - Unterscheidung von rechtsgeschäftlichen und reinen Gefälligkeits-verhältnissen - Haftung in Gefälligkeitsverhältnissen.. 33 Fall 3. Versehentliche Bürgschaft Tatbestand der Willenserklärung, insbesondere Erklärungsbewusst

Die Auslegung von Willenserklärungen ist Sache des Tatrichters und bindet das Rechtsbeschwerdegericht. Letzteres kann nur prüfen, ob der Auslegungsstoff vollständig berücksichtigt worden ist, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, sonstige Erfahrungssätze oder die Denkgesetze verletzt sind oder ob die Auslegung auf Verfahrensfehlern beruht (vgl. BG Bei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften. § 157 BGB: Auslegung von Verträgen Verträge sind so auszulegen, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern. Beachte: Der wirkliche Wille ist dabei gerade nicht gleichzusetzen mit dem inneren (Geschäfts-)Willen des.

§ 133 Bei Auslegung der Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen § 138 Sittenwidrigkeit - Vermögensvorteil bei Notlage, Leichtsinn, Unerfahrenheit § 146 Erlöschen des Angebots, wenn nicht rechtzeitig angenommen § 147 Annahme eines Angebots von Person zu Person gilt nur sofor Vertragliche Willenserklärungen haben die Bedeutung, die der Empfänger der Erklärung entnehmen darf, wenn er sich Mühe gibt zu verstehen, was wirklich gemeint ist (§§ 133, 157 BGB). Man spricht von der Auslegung nach dem Empfängerhorizont. AGB richten sich jedoch an eine Vielzahl von Empfängern. Hierbei stellt sich die Frage, wie der Empfängerhorizont zu ermitteln ist. Grundsätzlich. Formfreie, empfangsbedürftige Willenserklärung Anfechtungsgegner •Bei Verträgen: Vertragspartner •Im Fall des § 123 II 2 BGB: Dritter 15 Merke: Eine Anfechtungserklärung ist jede Erklärung die eindeutig erkennen lässt, dass das Rechtsgeschäft wegen Willensmangels nicht gelten soll. Das Wort anfechten braucht dabei nicht verwendet werden Durch Auslegung kann eine Willenserklärung deshalb einen Inhalt bekommen, der nicht dem tatsächlichen Willen des Erklärenden entspricht. Es gilt nicht der tatsächliche, sondern der nach Auslegung verstandene Wille. Wir gehen dabei sogar noch einen Schritt weiter: Bereits die Frage, ob überhaupt eine Willenserklärung vorliegt, ist ebenfalls durch Auslegung zu entscheiden. BGH Urteil vom 7.

Auslegung von Willenserklärungen - Jura Individuel

Die Umdeutung ist von der Auslegung der Willenserklärung abzugrenzen, sie setzt deren Ergebnis voraus (vgl. Schaub, 15. Aufl., § 123 Rn. 73). Erst wenn als Ergebnis der Auslegung feststeht, dass eine Willenserklärung unwirksam ist, kann eine Umdeutung erfolgen (vgl. Eisemann, NZA 2011, 601). Vorliegend ist die Kündigungserklärung aber bereits gar nicht auslegungsfähig, da kein. Frage der Auslegung der Willenserklärung nach §§ 133, 157 (JuS 2020, 481, 487). Im Falle einer dem Empfänger zurechenbaren Zugangsverzögerung, kann dieser, sofern die Willenserklärung in seinen Bereich gelangt, sich nicht auf die Verspätung und daher nicht auf eine etwaige inzwischen eingetretene Fristversäumung berufen. Im Falle einer arglistigen Zugangsvereitelung wird der Zugang. gerichts bezüglich der Auslegung von Willenserklärungen gilt auch für die Aus-legung einer Patientenverfügung, unabhängig davon, ob diese rechtlich als eine einseitige, nicht empfangsbedürftige Willenserklärung (vgl. MüKo/Schwab, BGB, 7. Aufl. § 1901a Rn. 8) oder nur als vorweggenommene Einwilligung oder dere

Auslegung von Willenserklärungen einfach erklärt (3) - BGB AT - Jura Grundlagen. Angebot und Annahme, als zwei kongruente Willenserklärungen, bestimmen das W.. Lernen Sie effektiv & flexibel mit dem Video Auslegung von Willenserklärungen (§§ 133, 157 BGB) aus dem Kurs Rechtsgeschäfte. Verfügbar für PC , Tablet & Smartphone . Mit Offline-Funktion. So erreichen Sie Ihre Ziele noch schneller. Jetzt testen Auslegung - Definition für die Jura Hausarbeit und andere juristische Gutachten Auslegung ist die Ermittlung des rechtlichen Sinngehaltes eines juristischen Tatbestands wie beispielsweise eines Gesetzes, einer Willenserklärung oder eines Rechtsgeschäfts anhand des Wortlautes, des Sinn und Zwecks, der Systematik sowie der Historie. Auslegung bei Willenserklärungen und Rechtsgeschäften in.

Die Willenstheorie im juristischen Gutachten Eine Willenserklärung besteht aus einem objektiven und subjektiven Tatbestand.Im Rahmen des subjektiven Tatbestandes besteht die vollkommene Willenserklärung aus Handlungswillen, Erklärungsbewusstsein und Geschäftswillen. Fehlt im subjektiven Tatbestand einer Willenserklärung das Erklärungsbewusstsein, so ist die Frage, ob damit bereits Nach §§ 133, 157 BGB ist bei der Auslegung von empfangsbedürftigen Willenserklärungen und Verträgen der wirkliche Wille der Erklärenden zu erforschen. Dabei kommt es entscheidend darauf an, wie der Empfänger die ihm zugegangene Äußerung nach Treu und Glauben und mit Rücksicht auf die Verkehrssitte verstehen durfte (sog.normative Auslegung nach dem Empfängerhorizont) vorgestellt, er nehme durch seine Willenserklärung ein Angebot des V zum Preis von € 20,- an. Tatsächlich hat aber die Auslegung seiner Willenserklärung nach §§ 133, 157 BGB ergeben, dass er ein Kaufangebot zum Preis von € 25,- angenommen hat (s.o.) Daher ist für die Auslegung einer Willenserklärung, die einem anderen gegenüber ab-zugeben ist (empfangsbedürftige Willenserklärung) auch der Gedanke des § 157 BGB heranzuziehen. Von seinem Wortlaut her (Verträge) ist § 157 BGB nämlich nicht einschlägig. Dies bedeutet, dass bei der Auslegung einer empfangsbedürftigen Willenserklärung der objektive Empfängerhorizont.

Die Auslegung von Willenserklärung und Vertrag Lecturi

  1. 2) Auslegung nicht empfangsbedürftiger Willenserklärungen. Nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen sind anders auszulegen als die empfangsbedürftigen.Warum zeigt sich schnell, wenn man den Sinn erforscht, der dahinter steht bei einer empfangsbedürftigen Willenserklärung auf einen objektiven Empfänger abzustellen. Sinn und Zweck ist einen angemessenen Interessenausgleich zwischen.
  2. Auslegung der Erklärung gemäß §§ 133, 157 BGB aus der Sicht eines objektiven Betrachters in der Rolle des Erklärungsempfängers zu ermitteln. 2 Exkurs: Überblick über die Auslegung von Willenserklärungen: • Es geht darum, die rechtliche Bedeutung privaten Handelns festzustellen (oft sind Äußerungen unklar formuliert, so dass ihnen nicht ohne Weiteres ein bestimmter.
  3. § 133, 157 BGB dienen der Auslegung von Willenserklärungen. § 133 BGB stellt die Basisnorm dar und lautet: Bei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften. Es ist zunächst zu unterscheiden, ob es sich um empfangsbedürftige oder nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen handelt. Nicht.
  4. Dies ist durch Auslegung gem. §§ 133, 157 BGB zu ermitteln. Danach ist der Inhalt empfangsbedürftiger Willenserklärung aus dem Empfänger-horizont zu erforschen, d.h. es ist zu untersuchen, welchen Erklärungswert die Äußerungen aus der Sicht eines objektiven Dritten in der Rolle des jeweiligen Erklärungsempfängers haben. Da O von der alten Speisekarte bestellt hat, war sein wahrer.
  5. Gutachten I. Anspruch des K gegen V auf Übereignung und Übergabe des blauen Fahrrads aus Kaufvertrag, § 433 I 1 BGB Der genaue Inhalt des Angebots ist jedoch nicht unproblematisch und daher durch Auslegung zu ermitteln. Bei der Auslegung von Willenserklärungen nach §§ 133, 157 BGB kommt es darauf an, wie ein beliebiger Dritter an Stelle des Erklärungsempfängers die Erklärung.

bedarf, § 157 BGB. Grundsätzlich ist somit bei der Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen die Sicht eines objektiven Dritten in der Rolle des Erklärungsempfängers maßgeblich, die Auslegung erfolgt also nach dem objektiven Empfängerhorizont, §§ 133, 157 BGB Grundsätzlich sind Willenserklärungen nach dem objektiven Empfängerhorizont §§ 133, 157 BGB auszulegen. Aus dieser Warte heraus liegt ein Angebot über Haifischfleisch vor. Einer solchen Auslegung geht jedoch das tatsächliche Verständnis vor, wenn es sich mit dem wirklichen Willen deckt. Maßgebend ist dann gemäß § 133 BGB das von den Parteien tatsächlich Gewollte. Erst wenn dies.

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Gesetzestext Bei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften. A. Normzweck. Rn 1 Die Auslegung einer Willenserklärung soll den rechtlich maßgebenden Sinn der Erklärung ermitteln (BGH FamRZ 87, 476; BRHP/Wendtland Rz 17).. § 133 Bei Auslegung der Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen § 138 Sittenwidrigkeit - Vermögensvorteil bei Notlage, Leichtsinn, Unerfahrenheit § 146 Erlöschen des Angebots, wenn nicht rechtzeitig angenommen § 147 Annahme eines Angebots von Person zu Person gilt nur sofort § 148 Annahmefrist - wenn bestimmt - dann gebunden § 154 Fehlende Einigung - solange. Gutachten Willenserklärung. Angebot in Form einer Willenserklärung liegt daher vor. (b) Weitere Voraussetzung ist, dass das Angebot des V wirksam geworden ist. Eine empfangsbedürftige Willenserklärung wird durch Abgabe und Zugang wirksam. Abgegeben ist eine Willenserklärung dann, wenn sie der Erklärende willentlich in den Verkehr gebracht hat

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B. Das Angebot iurastudent.d

Der Bundesfinanzhof (BFH) als Revisionsgericht kann die Würdigung einer Willenserklärung oder eines Vertrages durch das FG daraufhin überprüfen, ob das FG die gesetzlichen Auslegungsregeln (§§ 133, 157 des Bürgerlichen Gesetzbuchs --BGB--) beachtet und nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungssätze verstoßen hat. Entspricht die Auslegung des FG den gesetzlichen Auslegungsregeln sowie. Auslegung eines Schuldanerkenntnisses hinsichtlich der Person des Empfängers OLG Koblenz - Az.: 5 U 578/12 - Beschluss vom 27.07.2012. Es ist beabsichtigt, die Berufung des Beklagten gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zurückzuweisen, weil der Senat davon überzeugt ist, dass sie offensichtlich ohne Erfolgsaussicht ist, die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat, weder die Fortbildung des. Anwesenden // invitatio ad offerendum // Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen // Bindung an den Antrag // Anfechtung wegen Erklä‑ rungs‑ und Inhaltsirrtum Diese stellt einen hervorragenden Leitfaden für das Gutachten dar. Obersatz. Der Obersatz wirft die Frage auf, ob der jeweilige Punkt erfüllt ist. Er ist hypothetisch formuliert (z. B. K könnte von V die Übereignung und Übergabe der Kaufsache gemäß §433 bs. A 1 S. 1 verlangen.). Beliebte Formulierungen für den Gutachtenstil sind z. B.: Zu prüfen gilt Fraglich ist. Gutachten im Abrufdienst Rechts pre chung BGB §§ 2205, 2226, 878; GBO §§ 29, 52 - Beendigung der Testamentsvollstreckung; Nachweis ggü. Grundbuchamt GmbHG §§ 5, 30; AktG § 26 Abs. 2 - GmbH: Gründungskosten i. H. v. 60 % des Stammkapitals unzu-lässig Literaturhinweise Aus der Gut ach ten pra xis des DNo tI. 18 DNotI-Report 3/2015 Februar 2015 Soweit es um die Stimmabgabe im Rahmen.

Der BGH stellt Grundsätze zur Auslegung kla

§ 8 Die Willenserklärung 58 § 9 Das Rechtsgeschäft 67 § 10 Der Vertrag 73 3. Kapitel: Wirksamkeitsvoraussetzungen des Rechtsgeschäfts § 11 Die Geschäftsfähigkeit 89 § 12 Die Form des Rechtsgeschäfts 98 4. Kapitel:- Mangelhafte Rechtsgeschäfte § 13 Inhaltliche Grenzen privatautonomer Gestaltungsformen . . 103 § 14 Willensmängel 113 § 15 Aufrechterhaltung nichtiger. Allgemeines. Ist jemand aufgrund gesetzlicher Bestimmungen oder aus einem Vertrag zur Abgabe von Willenserklärungen oder sonstigen Rechtshandlungen verpflichtet und ist keine kalendermäßige Frist zur Abgabe dieser Handlungen vorgesehen, dann wird von ihm ein unverzügliches Handeln erwartet. Unverzüglich gilt aber nicht gleich als gesetzte Dauer der Fristbestimmung B. Gutachten- und Urteilstil. C. Wichtige Anspruchsgrundlagen. D. Gegenrechte IV. Teil: Rechtsgeschäft § 6 Rechtsgeschäft, Willenserklärung. A. Begriff und Funktion des Rechtsgeschäfts. B. Erfordernisse des Rechtsgeschäfts im einzelnen. C. Arten der Rechtsgeschäfte. I. Einseitige Rechtsgeschäfte. II. Zweiseitige Rechtsgeschäfte § 7 Geschäftsfähigkeit. A. Begriff der Geschäftsfäh

Literatur, Abkürzungen & wichtige Paragraphen für Gutachte

Auslegung von Willenserklärungen Außenvollmacht Außerhalb jeder Erfahrung liegende Kausalität Automatische Handlung. B. Baumdiagramm Bedingter Vorsatz Bedingung Beendeter Versuch Beendigung Befristung Begehungsdelikte Beginn der Geburt Beglaubigung Beihilfe Berechtigter Bereicherungsabsicht Bereicherungsrecht Berufsfreiheit, Art. 12 GG Besitz Besitzdiener Besitzer. schiedenen Gattungen juristischer Literatur und sodann die Gutachten- und Fallbe-arbeitungstechnik vorgestellt werden. Die weitere Struktur des Buches folgt eben-falls einem didaktischen, an den Lernfähigkeiten von Studierenden orientierten Prinzip: Zunächst wird der gerade für Anfangssemester leichter zu erfassende Vertragsschluss einschließlich der sehr wichtigen Unterscheidung zwischen. Auslegung von Willenserklärungen. Mit einer Willenserklärung will der Erklärende einen bestimmten Rechtserfolg herbeiführen. Dies kann er jedoch nur, wenn der Adressat der Erklärung den konkreten Willen des Erklärenden erkennt und erfasst. Um den Bedeutungsgehalt einer Willenserklärung zu erfassen, muss man sie auslegen. Dabei stehen sich bei der Auslegung empfangsbedürftiger. Die Auslegung von Willenserklärungen ist ein äußerst prüfungs- und praxisrelevanter Bereich des Zivilrechts und wird von vielen Jurastudentinnen und Jurastud..

Auslegung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen Auslegung

I. Anspruch(entstanden(1. ZustandekommeneinesKaufvertrages a. Antrag a. TatbestandeinerWillenserklärung b. InhaltderWillenserklärun Die Willenserklärung des A müsste B nach § 130 I 1 BGB zugegangen sein. Eine Willenserklärung ist zugegangen, wenn sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, so dass er unter gewöhnlichen Umständen von ihr Kenntnis nehmen kann [Fußnote]. Der Hausbriefkasten gehört zum Machtbereich des Empfängers [Fußnote]. Jedoch wurde in diesen der Brief, der die Willenserklärung enthält. Die Auslegung der Vereinbarung hat nach den allgemeinen Regeln nach dem erklärten oder mutmaßlichen Parteiwillen zu erfolgen, im Zweifel nach dem objektiven Empfängerhorizont (§§ 133, 157 BGB).Für die Auslegung einer empfangsbedürftigen Willenserklärung ist demnach maßgebend, wie diese vom Erklärungsempfänger nach Treu und Glauben und nach der Verkehrsauffassung verstanden werden.

Willenserklärung Übersicht-Begriff, Elemente, Auslegun

Wirksamkeit der Willenserklärung eines Minderjährigen, §§ 106 ff. BGB . Lediglich rechtlich vorteilhaft, § 107 BGB (Einzelfälle) Problem - § 819 I BGB bei Minderjährigen (Flugreise-Fall) Problem - Einschränkende Auslegung der §§ 929 S. 1, 932 BGB bei nichtberechtigtem Minderjährigen. Schutz des Minderjährigen im BGB. Fehlerhafte. Willenserklärungen sind gem. §§ 133 und 157 BGB so auszulegen, wie ein objektiver Empfänger in der Situation sie verstanden hätte. Subsumtion 3: Subsumtion 3: Bei Auslegung von Alois Frage gemäß §§ 133 und 157 BGB würde ein objektiver Empfänger in der Situation des Berti verstehen, dass Alois sein BGB für 3,00 € an ihn verkaufen will und Berti dem nur noch zustimmen muss

bb) Unbewusste Willenserklärung ist keine Willensbetätigung: 77 (1) Subjektiver Tatbestand: 77 (2) Objektiver Tatbestand: 78 (a) Unbewusste Willenserklärung: 78 (b) Willensbetätigung: 80 (c) Objektive Grenze: 81: 3. Ergibt die Auslegung der §§ 144, 151, 959, 1943, 2255 BGB die Eigenständigkeit der Willensbetätigung? 83: a) § 144 BGB. Die Annahme des Berufungsgerichts, die von der Beklagten ausgesprochene Kündigung sei als ordentliche Kündigung zu verstehen, beruht auf einer Auslegung einer Willenserklärung und ist deshalb in der Revisionsinstanz nur beschränkt nachprüfbar, und zwar darauf, ob das Berufungsgericht bei der Auslegung gegen gesetzliche Auslegungsregeln, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder. Die Aufrechnung als empfangsbedürftige einseitige Willenserklärung erfolgt nach § 388 Satz 1 BGB durch Erklärung gegenüber dem anderen Teil. Sie setzt voraus, dass sowohl die Hauptforderung (Passivforderung) als auch die Gegenforderung (Aktivforderung) - wenn auch im Wege der Auslegung (§ 133 BGB ) - hinreichend konkret bezeichnet werden

(Objektiver und subjektiver Tatbestand der Willenserklärung; Erklä-rungs- und Inhaltsirrtum; Auslegung vom Empfängerhorizont; Anfech-tung) Fall 11.. 83 (Teilanfechtung; Teilnichtigkeit; Ersatz des Vertrauensschadens gem Auslegung von Willenserklärung und Vertrag Formerfordernisse für Rechtsgeschäfte -> §§ 125 ff BGB Bedingte und befristete Rechtsgeschäfte -> §§ 158-163BG Auslegung, Auslegung privater Willenserklärungen Angewandtes Recht Die Assessmentstufe FORTSETZUNG MODULE ASSESSMENTSTUFE Juristische Korrespondenz 3 ECTS-Credits Arten, Formen und Ziele juristischer Korrespondenz, Bestandteile und Aufbau, Präzision und Verständlichkeit, Adressatengerechtigkeit, Abgabe von Wissens- und Willenserklärungen, Vorbehaltserklärungen, Argumentationstechniken. Die Willenserklärung, die nach § 623 BGB durch eine Unterschrift der Erklärenden zu decken war, stellte nach ihrem Wortlaut und dem Gesamtzusammenhang der Urkunde eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses der Klägerin durch alle drei Gesellschafter dar. Dies ergibt sich nicht nur aus dem Briefkopf, sondern auch aus der Tatsache, dass im Text in der Unterschriftszeile die Namen aller drei. Eine andere Auslegung der Erklärung ist hier nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte gemäß der §§ 133, 157, 242 BGB nicht möglich. Auch wenn bei der Auslegung von Willenserklärung nicht am bloßen Wortlaut der Erklärung festgehalten werden soll, sondern stattdessen das Verständnis eines objektiven Dritten mit Rücksicht auf die Verkehrssitte zugrunde gelegt werden.